Das Informationszeitalter hält Einzug in die therapeutische Medizin

Durch neuartige Techniken zur Identifizierung von Erregern hat die medizinische Forschung in den letzten Jahren bei vielen Erkrankungen die Präsenz von Mikroorganismen wie Viren und Bakterien festgestellt. Die Frage nach ihrer pathologischen Relevanz ist dabei meist nicht geklärt. Man weiß nicht, ob diese Erreger ursächlich mit der Erkrankung zu tun haben. Der Lösung dieser Frage näher zu kommen, ist durch das neue und revolutionäre Therapiekonzept der  Causal homeopathic Information Therapy by Electromagnetic Resonance Amplification (CITERA™) möglich geworden. Durch dieses spezifische Verfahren werden die für die Erkrankung kausal verantwortlichen Mikroorganismen aus dem Organismus entfernt. 

CITERA™ ist keine chemische Substanz im Sinne eines Antibiotikum sondern beruht auf einer Vielzahl spezifisch zusammengestellter homöopathischer Informationsmuster, die elektronisch verstärkt auf den Patienten übertragen werden.  Eine Übertragung ist auch auf Wasser möglich, da Wasser durch seine chemische Zusammensetzung (Wasserstoffbrückenbindung) in der Lage ist, komplexe Schwingungsmuster zu speichern.

Jede der aus einer Vielzahl von Schwingungsmustern homöopathischer Medikamente zusammengestellte Therapie wirkt jeweils spezifisch und sehr wirkungsvoll gegen bestimmte Erreger, ob es nun Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten sind. 

Es konnte mit diesem Konzept bei vielen Erkrankungen eindeutig belegt werden, welche Erreger für die Erkrankung verantwortlich sind, wenn sich die Symptome und Befunde mit einer gegen einen bestimmten Mikroorganismus gerichteten Therapie deutlich besserten oder ganz verschwanden. 

So können wir heute vielen Erkrankungen die Erreger zuordnen, die diese verursachen.

Medizin-Nobelpreise der letzten Jahre für die Idendifikation des Helicobacters als Ursache des Magengeschwürs und des HPV-Virus als Ursache des Gebärmutterhalskrebs zeigen, dass auch in der wissenschaftlichen Medizin diese Zusammenhänge zunehmend in den Vordergrund rücken.

Eine solch spezifische Ausleitung von Erregern ist mit herkömmlichen medizinischen Therapien nicht möglich, da Antibiotika, Virostatika u.a. immer ein sehr breites Wirkspektrum haben und so gut wie nie gegen einen einzigen Erreger gerichtet sind. Sie schädigen meist auch die residente intestinale Flora (wir alle kennen die Diarrhoe als unerwünschten Effekt einer längeren antibiotischen Behandlung) und greifen zudem massiv in das sonstige Körper-Milieu ein. Ihre Nebenwirkungen lassen nur begrenzte Konzentrationen zu. Relevante Wirkstoffspiegel werden nicht in allen Körpergeweben erreicht. 

Da es sich bei der Therapie mit CITERA™ um Informationen in Form von elektromagnetischen Resonanzmustern handelt, wird grundsätzlich jede Zelle eines Organismus erreicht, so dass der hochspezifische antibiotische Effekt z.B. auch in kleinsten Zahnwurzelgranulomen wirksam wird.

Mit dem neuen Konzept CITERA™ konnte gezeigt werden, dass ein überwiegender Teil aller Erkrankungen, also v.a. auch die sogenannten Zivilisationskrankheiten durch chronische Infektionen mit spezifischen Mikroorganismen bedingt sind.

Mit CITERA™ konnte in vielen Fällen der Beweis erbracht werden, dass sobald das regenerative Potential (Abwehr und Bereitstellung eigener Stammzellen) eines Organismus die degenerativen Kräfte (chronische Infektionen) überwiegt, Heilung möglich ist.

Mit CITERA™ können teilweise schon innerhalb von wenigen Minuten deutliche Befundverbesserungen erreicht werden.

Die Liste der Erkrankungen bei denen mit CITERA™ erfolgreich behandelt werden konnte, ist mittlerweile sehr lang.

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